Planung zur Explorationssaison 2015

Da die kommende Saison unmittelbar vor der Tür steht, ist es uns ein besonderes Anliegen, über die geplanten Explorationstätigkeiten und Aufsuchungsarbeiten in unseren sehr vielversprechenden Projektgebieten zu berichten:

Beginnend im Projektgebiet Pusterwald, genauer gesagt im Plättenkargebiet, wo wir auch letztes Jahr wieder einen neuen, vererzten Abschnitt durch geophysikalische Messungen entdeckt haben, wollen wir an bestimmten Stellen noch einige Gesteinsproben entnehmen und weiterführende geophysikalische Messungen (IP und VLF) durchführen, die uns einen wertvollen Aufschluss über den genauen Verlauf der jeweiligen Vererzungszonen liefern sollen. Aus diesem neuen Vererzungsbereich stammt auch die im Herbst 2014 entnommene Gesteinsprobe mit einem durch das ALS/OMAC-Labor nachgewiesenen Gehalt von 41,1 g/t Gold und 324 g/t Antimon im Arsenkieserz. Der durch die neuerlichen geophysikalischen Messungen gewonnene Aufschluss soll uns dabei helfen, die exakten Bohrpunkte für die danach geplanten Diamantkernbohrungen, die bis in eine Tiefe von max. 120 m abgeteuft werden sollen, besser bestimmen zu können. Von den ersten Diamantkernbohrungen erwarten wir uns einerseits einen geologischen Aufschluss und auch genauere Werte von den einzelnen Erzkörpern in den tieferen Regionen, damit dann ein erstes Expertengutachten unseres Geologen Dr. Richard Vielreicher von der Größe und Ausdehnung der Goldvererzung bzw. eine erste, vorsichtige Ressourcenschätzung gemacht werden kann.

Im Projektgebiet Ober-/Unterzeiring, genauer gesagt entlang der Pölstalstörung südlich der Ortschaft Oberzeiring, planen wir auf einer Gesamtfläche von ca. 5 km² geophysikalische Messungen (Magnetik, VLF und IP) und die Entnahme von weiteren Gesteinsproben durchzuführen. Die daraus gewonnenen Werte bzw. Erkenntnisse dienen zur Planung eines nachfolgenden

Diamantkernbohrprogramms, um die tieferen Regionen zu testen.
Es wurden in vielen unserer eigenen Gesteinsproben aus beiden Projektgebieten, und auch bereits von Probennahmen diverser Geologen zuvor, hohe Quantitäten sogenannter kritischer Rohstoffe, wie z. B. Antimon, Gallium, Germanium, Indium, Niob, Tantal und Wolfram, sowie seltene Erden Metalle, wie Lanthan, Cer, Neodym, Niob, Scandium und Yttrium nachgewiesen. Dieser erfreuliche und zugleich ermutigende Umstand geht nun auch aus einem Zwischenbericht einer Bachelor-Arbeit der Universität Graz hervor, den wir Anfang 2015 erhielten. Deshalb prüfen wir auch eine eigene geochemische Beprobung auf diese wirtschaftlich sehr interessanten Rohstoffe, da diesen zum Großteil sehr wertvollen kritischen Rohstoffen und seltenen Erden Metallen bisher kaum Beachtung geschenkt wurde.

 

 

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