Laborergebnisse vom Projektgebiet Pusterwald mit bis zu 85,2 g/t Gold!

Explorationssaison 2012:
Erste Gesteinsmischproben wurden sorgfältig von Fachleuten im Projektgebiet Pusterwald im Plättenkargebiet entnommen, dokumentiert und zu ALS/OMAC, einem renommierten und weltweit operierenden Labor, zur Analyse gesandt.


Abb. der Erzprobe mit ∼ 85 g/t Gold (zum Vergrößern anklicken)

Die Auswertungen ergaben hervorragende Ergebnisse von u. a. 9,45g / 9,93g / 2x 10,9g / 23,4g / 29,2g / 37g/t und einem Spitzenwert von 85,2 g/t Gold (Au) in den Gesteinsproben.

Explorationssaison 2013:
Auch im Jahr 2013 ist es uns wieder gelungen, ein sehr gutes und vielversprechendes Ergebnis aus dem im Sommer durchgeführten Oberflächenbeprobungsprogramm zu erzielen. Von 19 im Projektgebiet Pusterwald entnommenen und im ALS/OMAC-Labor analysierten Gesteinsproben enthielten 13 signifikante Goldgehalte von bis zu 16,85 g/t Gold.
Weiters haben wir erreicht, die Goldvererzungszone im Plättenkargebiet um ein beträchtliches Stück zu erweitern und in neuen, bisher noch unbeachteten Zonen Goldmineralisation festzustellen. Die Höchstwerte der kürzlich aus dem Labor erhaltenen geochemischen Analysen ergaben u. a. 7,17 / 9,36 / 10,7 / 14,15 / 14,45 und 16,85 g/t Gold in den Gesteinsproben. Bis auf eventuelle strukturgeologische Analysen und einige geophysikalische Messungen (Geomagnetik, Induzierte Polarisation, Radiomagnetotellurik und Elektromagnetik bzw. VLF), sind die vorbereitenden Arbeiten für ein nachfolgendes Tiefenbohrprogramm somit weitgehend durchgeführt - ein beträchtlicher Projektfortschritt wurde in den vergangenen Monaten erzielt.


Wandloch im Plättenkar

Gold nun auch unweit von Oberzeiring nachgewiesen

Auch im Projektgebiet Oberzeiring/Unterzeiring haben wir eine sehr erfreuliche Entdeckung gemacht. Von 27 entnommenen Gesteinsproben enthielten 4 signifikante Goldgehalte von bis zu 4,2 g/t Au und auch 8 davon interessante Silbergehalte. Die Gesteinsproben wurden sorgfältig in einer Erstreckung von ca. 4 km entlang der Pölstalstörung entnommen, wobei die hohen Goldgehalte aus alten Stollen bzw. Bergbauhalden von zwei unterschiedlichen Zonen stammen, die räumlich ca. 3 km voneinander getrennt sind. Somit wurde nun die oft bezweifelte Vermutung, dass im Raum Oberzeiring/Unterzeiring Gold in diversen Vererzungszonen enthalten sein könnte, nachgewiesen bzw. dokumentiert und es liegt nahe, dass wir auch im weiteren Verlauf entlang der großen Pölstalstörung noch verborgene bzw. unbekannte Zonen mit Goldvererzung auffinden werden können.


Gebirgszug südlich von Oberzeiring

Da wir in der nächsten Saison auf diese ermutigenden Ergebnisse aufbauen wollen, planen wir ein umfangreiches Explorationsprogramm: in beiden Projektgebieten

  • geophysikalische Messungen samt strukturgeologischer Auswertung
  • Definition vom Bohrpunkten mit anschließenden, ersten Kernbohrungen
  • erste Einschätzung von der Größe und Ausdehnung der Goldvererzung

Jeder dieser geplanten Schritte bedeutet ein kontinuierliches Näherkommen an die Definition der ersten, kommerziell-abbaubaren Projekte, für unsere gemeinsame Explorationsgesellschaft, inklusive einer beschleunigten und massiven Wertsteigerung der Unternehmensanteile.

Als detailliertere Informationsquelle stellen wir die beiden Expertenberichte von unserem Geologen Dr. Vielreicher aus dem Jahr 2012 als Download zur Verfügung.

 

 

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